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Allerseelenandacht - Vorlage des Seelsorgeamtes des Bistums Erfurt

Andacht zu Allerseelen am Grab eines Verstorbenen


Diese Andacht ist für diejenigen gedacht, bei denen aufgrund der Situation keine Andacht auf dem Friedhof stattfindet oder die zwar am Grab der Verstorbenen beten wollen, aber die Menschenmenge scheuen. Sie kann am besten in der Familie oder einer kleinen Gruppe gebetet werden. Dabei kann das Grab auch gesegnet werden – dies kann und darf jeder Getaufte.


Verschiedene Zeichen kommen in der Andacht vor:
- Wasser: dazu ein Gefäß mit Wasser mitbringen und einen Zweig zum Versprengen des Wassers
- Grablicht: Streichholz oder Anzünder nicht vergessen.
- Wenn Kinder dabei sind, können sie zuhause einen Stein für den Verstorbenen gestalten, den sie mitnehmen und auf das Grab legen.

Ablauf:

Wir sind zum Friedhof gegangen, zum Grab von NN. Wir wollen hier gemeinsam beten, uns an NN erinnern und mit Gott und NN verbunden bleiben. Wir beginnen unser Gebet: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Hier das Kreuzzeichen machen
NN ist gestorben. Aber wir haben Erinnerungen an ihn/sie… Hier können Geschichten über den Verstorbenen erzählt werden und die Steine s.o. aufs Grab gelegt werden.
Auch wir werden einmal sterben. Aber wir glauben, dass wir durch die Taufe mit Jesus Christus verbunden sind. Mit ihm zusammen werden auch wir bei Gott leben. Das hat er uns versprochen. Deshalb besprengen wir das Grab und uns mit Wasser.


Bevor das Wasser versprengt wird, wird ein Gebet gesprochen. Alle können antworten: Wir loben dich und danken dir!
Gott, du schenkst uns das Wasser – zur Erfrischung und gegen Durst. Es schenkt allem Leben: den Pflanzen, den Tieren und uns Menschen. Wir loben dich und danken dir!
Gott, das Wasser hat Kraft – es kann zerstören, aber auch Mühlen antreiben und etwa sauber machen. Wir können die Kraft des Wassers nutzen. Wir loben dich und danken dir!
Gott, mit Wasser sind wir getauft – nun gehören wir zu Jesus Christus. Er will immer bei uns bleiben. Wir loben dich und danken dir!
Segne das Grab, das wir mit dem Wasser besprengen. Schenke NN ewiges Leben bei dir. Segne auch uns und lass uns mit Jesus leben! Nun werden das Grab und die Anwesenden mit Wasser besprengt.

Wir hören eine Lesung aus dem Johannesevangelium:
Jesus sagte zu Marta, deren Bruder gestorben war: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. (Joh 11,25-26)

Zu Ostern zünden wir die Osterkerze an – ihr Licht soll alles Dunkle vertreiben, die Angst, die Traurigkeit, den Tod. Deshalb zünden wir eine Kerze an. Nun wird das Grablicht aufgestellt und angezündet.
Wir wollen gemeinsam beten: Vaterunser

Christus ist wirklich auferstanden. Mit ihm werden auch wir leben. In diesem Glauben segne und stärke uns der gütige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Übersicht der Messen

Montags bis Freitags

Messen Wochentage

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Samstags & Sonntags

Sonntagsgottesdienste

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Die katholische Pfarrei St. Andreas Teistungen

wurde am 1. Juli 2012 neu gegründet. Sie entstand durch Zusammenlegung der Pfarrgemeinden St. Stephanus
in Berlingerode mit den Filialgemeinden St. Nikolaus in Neuendorf und St. Nikolaus in Böseckendorf,
der Pfarrgemeinde St. Dionysius in Hundeshagen und der Pfarrgemeinde St. Andreas in Teistungen mit der Filialgemeinde St. Johannes der Täufer in Ferna. Unsere Pfarrei gehört zum Dekanat Leinefelde-Worbis im Bistum Erfurt. Sie befindet sich im Freistaat Thüringen, im Landkreis Eichsfeld, direkt an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, heute an der Landesgrenze zu Niedersachsen. Zur Pfarrgemeinde gehören etwa 4400 Katholiken.